“King’s Cage” von Victoria Aveyard (Red Queen #3)

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Autor: Victoria Aveyard
Verlag: Harper Collins
Format: Taschenbuch
Seiten: 512
Preis: $12.99
ISBN: 978-0-06-266191-3
Klappentext: Mare Barrow is a prisoner, powerless without her lightning, tormented by her lethal mistakes. She lives at the mercy of a boy she once loved, a boy made of lies and betrayal. Now a king, Maven Calore continues weaving his dead mother’s web in an attempt to maintain control over his country—and his prisoner.
As Mare bears the weight of Silent Stone in the palace, her once-ragtag band of newbloods and Reds continue organizing, training, and expanding. They prepare for war, no longer able to linger in the shadows. And Cal, the exiled prince with his own claim on Mare’s heart, will stop at nothing to bring her back.
When blood turns on blood, and ability on ability, there may be no one left to put out the fire—leaving Norta as Mare knows it to burn all the way down. (Harper Collins)

Als Gefangene hat Mare nicht viel zu sagen. Ihre Wachmänner lassen sich nicht von ihr aus der Ruhe bringen. Und dann soll Mare doch etwas sagen. Und zwar vor Kameras. Doch natürlich wird ihr jedes Wort vorgeschrieben. Die Red Guard sei eine Lüge, sie wollen nur die newbloods umbringen. Es seien Terrorristen und Mare wäre nur bei ihnen geblieben, weil sie um ihr Leben fürchtete. Jedes Wort schmerzt Mare. Und Maven holt sie immer wieder zu sich um der Welt zu zeigen, dass sie auf seiner Seite steht.

Währenddessen lässt Cameron nicht von ihrem Plan ab ihren Bruder zu retten. Gleichzeitig versucht die Red Guard Mare zu retten, doch sie ist zu gut bewacht, Maven ist zu gut bewacht.

Eigentlich kann ich gar nicht viel zur Handlung sagen, da nicht wirklich viel passiert ist. Leider. Auf der einen Seite haben wir Mare, die in Gefangenschaft lebt und auf der anderen Seite Cameron, die ihren Bruder retten will. Das war’s eigentlich schon, den Rest möchte ich nicht spoilern. Es war zwar interessant zu sehen, wie die Gefangenschaft Mare verändert aber da gab es keine großen Überraschungen. Cameron mochte ich schon im zweiten Teil nicht besonders und das hat sich auch nicht geändert. Sie ist ein unglaublich statischer Charakter, immer die gleichen Überlegungen und extrem unflexibel. Auch hier also keine Überraschungen.

Da es keine große Handlung gab, war auch kein Platz für eine nette und unerwartete Wendung. Schade, denn es wäre Potenzial da gewesen. Die Geschichte hat sich in der Mitte ziemlich gezogen und erst gegen Ende kam ein bisschen Schwung rein aber auch nur ganz kurz. Der erwartete Cliffhanger blieb aus, beziehungsweise kam nicht unerwartet.

Leider war mir das Buch nicht spannend genug und es gab zu wenige Überraschungen. Dennoch bin ich gespannt auf den letzten Band der Reihe.

 

 

 

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